Wohlauf noch getrunken

  1. Wohlauf noch getrunken den funkelnden Wein! Ade nun, ihr Lieben, geschieden muss sein! [: Ade nun ihr Berge, du väterlich Haus! Es treibt in die Ferne mich mächtig hinaus. :] [: Juvivallera, juvivallera, juvivallerallerallera, juvivallera, juvivallera, juvivallerallerallera! :]
  2. Die Sonne, sie bleibet am Himmel nicht stehn, es treibt sie, durch Länder und Meere zu gehn. [: Die Woge nicht haftet am einsamen Strand, die Stürme, sie brausen mit Macht durch das Land. :] [: Juvivallera, …! :]
  3. Mit eilenden Wolken der Vogel dort zieht und singt in der Ferne ein heimatlich Lied. [: So treibt es den Burschen durch Wälder und Feld, zu gleichen der Mutter der wandernden Weit. :] [: Juvivallera, …! :]
  4. Da grüssen ihn Vögel bekannt über’m Meer. sie flogen von Fluren der Heimat hieher. [: Da duften die Blumen vertraulich um ihn, sie trieben vom Land die Lüfte dahin. :] [: Juvivallera, …! :]
  5. Die Vögel sie kennen sein väterlich Haus. die Blumen einst pflanzt er der Liebe zum Strauss; [: und Liebe, die folgt ihm, die geht ihm zur Hand, so wird ihm zur Heimat das ferneste Land. :] [: Juvivallera, …! :]